Commerzbank-Chef hofft auf Ausstieg aus der Hauptstadt

(Teleborsa) – Commerzbank, eine der größten deutschen Banken, schaut mit Interesse auf einAustritt des deutschen Staates aus seiner Hauptstadt. „Als Privatbank glauben wir natürlich daran es wäre besser wenn wir unabhängig wären zu einem späteren Zeitpunkt und der Staat sollte irgendwann aufhören“, so die Geschäftsführer Manfred Knof auf einer Konferenz. „Aber das ist ein Problem, auf das wir warten müssen“, fügte der Bankier hinzu.

Der deutsche Staat trat mit einer Teilverstaatlichung in die Bank ein, nach der Finanzkrise 2008. Im Laufe der Jahre hat sie ihren Anteil reduziert, behält aber immer noch 15 % des Kapitals. Der Regierungswechsel des Landes könnte Neuigkeiten bringen, während ein deutscher Ausstieg aus der Hauptstadt neue Bankenfusionen auf europäischer Ebene begünstigen könnte.

Knof sagte, er habe „auch alle Geschichten und Spekulationen gelesen“ über eine mögliche Übernahme der Commerzbank, aber das ist Ckonzentrieren auf Gewinnsteigerungen, um die Unabhängigkeit der Bank zu gewährleisten, sagte er während einer Veranstaltung der Süddeutschen Zeitung. Als Zeichen dafür, dass die Bank auf dem richtigen Weg ist, nannte der Manager den Kursanstieg der Bank „von einem Tiefpunkt“ im vergangenen Jahr. Das Institut führt einen wichtigen Umstrukturierungsplan durch, der unter anderem den Abbau von etwa 10.000 Stellen bis 2024 vorsieht.

Aldrich Vonnegut

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