Betrug gegen die Region Latium, Blitzangriff des Gdf von Catania: Festnahmen und Entführungen

Die Operation, die den Namen annahm Geld zurück, auch interessiert Deutschland, Malta, Schweiz und Großbritannien.

Die Ermittlungen deckten fünf Betrügereien gegen die Region Latium auf, die durchgeführt wurden, um fünf verschiedene Unternehmen (die den Verdächtigen zuzuschreiben sind und im Tourismussektor tätig sind) zu Unrecht zu erlangen. Kreditlinien zu einem vergünstigten Zinssatz, für insgesamt 250.000 Euro, ausgezahlt dank des „Revolvierenden Fonds für Kleinkredite“, der zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen im Latium eingerichtet wurde. Um die Finanzierung zu erhalten, präsentierten die Projektträger (dank zwei Buchhaltern, einer aus Catania, der andere aus Frosinone) falsche Bilanzen bei der Handelskammer von Catania und betrügerische Steuererklärungen für die Jahre 2014 bis 2018.

Außerdem wurde einer gefunden Betrug an Einzelpersonen: Die Förderer des Vereins, nachdem sie sich als Referenten einer nicht existierenden Stiftung der Vatikanstadt präsentiert hatten, boten den Betrügern die Möglichkeit an, nicht rückzahlbare Kredite zu erhalten, und forderten die Zahlung eines Beitrags für „Verwaltungskosten“, gleich auf etwa 260 Tausend Euro. Dieses Geld wurde dann verwendet für Recyclingbetriebe e Selbstwäsche: Die Beträge wurden nämlich von den Verdächtigen selbst oder von ihnen nahestehenden Personen zunächst auf verschiedene Girokonten im Namen von Unternehmen oder Stiftungen aufgeteilt und anschließend auf andere, auch im Ausland gehaltene Einlagen bei Kreditinstituten Deutsche und . überwiesen Maltesisch.

Aldrich Vonnegut

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