Auswärtiges Amt: Berlin schickt keine Busse für Migranten, es ist gefährlich…

Informationen zu den mutmaßlichen Bussen, die Migranten von der polnisch-weißrussischen Grenze nach Deutschland bringen sollen, seien gefährliche Gerüchte, bestätigten das Auswärtige Amt und der Sprecher des Innenministeriums Steve Alter am Sonntag auf Twitter.

Der Sprecher des Ministers für den Koordinator für Sonderdienste, Stanisław Żaryn, sprach am Samstag über die unter den in Weißrussland verbleibenden Migranten verbreiteten Gerüchte, dass Busse aus Deutschland, die von Polen überholt werden, abgeholt werden. „Das ist eine Lüge“, betonte Żaryn und betonte, dass „die polnische Grenze weiterhin stark von polnischen Streitkräften geschützt wird.“

„Unter Migranten gibt es Gerüchte über eine organisierte Aktion, die am 15. November stattfinden soll“, schrieb Żaryn am Samstag auf Twitter. Im nächsten Beitrag bemerkte er, dass es eine Lüge ist. „Die Autoren dieser Gerüchte hoffen, dass sie Migranten dazu bewegen können, die Grenze zu Polen zu stürmen. Es können gefährliche Situationen entstehen“, fügte er hinzu.

Am Sonntag bestätigte das Bundesinnenministerium unter Hinweis auf den Eintrag in Żaryn die Worte der polnischen Seite: „Die deutsche Bundesregierung organisiert solche Busse nicht, um Menschen aus Weißrussland zu transportieren (…) Es gibt auch keine Pläne in dieser Hinsicht. Wer das behauptet, verbreitet Lügen. Die Lage im Grenzgebiet ist gefährlich. Gehen Sie nicht dorthin. „

Ebenfalls am Sonntag erschien auf Twitter ein zweiter Aufruf des Auswärtigen Amtes, diesmal auch auf Englisch und Arabisch: „Gerüchte, dass Deutschland plant, Busse zu schicken, um Menschen aus Weißrussland über Polen nach Deutschland zu bringen, sind unwahr. Wer solche Lügen verbreitet, gefährdet Menschen. „

Nach Angaben der polnischen Regierung gibt es derzeit ca. 2-4 Tausend Menschen in der Grenzzone auf der belarussischen Seite der Grenze zu Polen. Migranten. Es gibt regelmäßig Versuche, die Grenze mit Gewalt und Provokation durch die belarussischen Dienste zu überschreiten. Ab dem 2. September gilt aufgrund des Migrationsdrucks in der Grenzzone zu Weißrussland in 183 Ortschaften der Woiwodschaft In den Regionen Podlachien und Lublin der Ausnahmezustand.

Marzena Szulc (PAP)

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Aldrich Vonnegut

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